Hallo und herzlich Willkommen!

Hier könnt Ihr/ können Sie etwas über mein Tun und

Wirken erfahren.

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Humor ist wenn man trotzdem lacht. 

 

(Otto Julius Bierbaum)


Elisabeth T. Trauthig
Elisabeth T. Trauthig

 

Sei dabei, Ausprobieren, Mitmachen, Lachen, Weinen, Staunen!


Clownerie, ist eine Möglichkeit alle Emotionen sichtbar zu machen, Worte zu nutzen, die ohne Nase vielleicht so nicht möglich wären.

Sie können die Clownin buchen und dann diese Faszination teilen.

 

Der Clown ist für mich wie eine Liebeserklärung an mich selbst. Pure Emotionen. Dieses Wesen ist so präsent, so echt, dass sein Spiel berührt.

 

Der Clown bietet eine Vielfalt an Charakteren, z.B. Dummer August, Weißclown, Harlekin/Piccinellae, Fool, Pierrot, Heyoka usw.

 

Das Wesen hinter der Maske, ob nun mit roter Nase oder ohne, ist die eigentliche Marionette in diesen Momenten des Spiels.

 

So wie der Mensch entwickelt sich auch die Figur des Clowns. Sie wächst mit jedem Schritt im Außen. Gute Lehrer und Vorbilder, Mut, Kreativität und Ausdauer, das Erkennen von Potenzial und Arbeit an sich selbst bringen diese Entwicklung voran.

 

Mir begegnet oft die Aussage „Dann bist du ein Klinikclown“. Das ist es, was im Volksmund unterwegs ist. Jedoch ist das nur ein kleiner Teil, welcher durch Medien bekannt ist. Das Tun und Wirken ist viel mehr,.Kaiser und Könige haben diese Figuren anerkannt, um die Stimme ihres Volkes zu hören, und um das gezeigt und gesagt zu bekommen, was sie selbst nicht ausdrücken konnten oder durften. Der Clown/Narr war Vermittler zwischen den Welten.


Heute sind es nicht mehr die Könige, sondern meist die Alten oder Kranken aus dem Volk, die dem Clown zuhören. Jene, die gerade an dem ,,normalen" Trubel des Lebens nicht teilnehmen können.

 

Wieder ist der Clown/Narr der Mittler zwischen den Welten. Er geht über Grenzen und in Kriegsgebiete, um das Lachen zurück bringen und ein Licht der Hoffnung zu entzünden. Er kann Staunen und Glanz in die Augen zaubern.

 

Damit die Leichtigkeit des Spiels sichtbar wird, bedarf es harter Arbeit.

 

Die Dankbarkeit und das miteinander Lachen oder Weinen ist erfüllend, jedoch zahlt es keine Rechnungen und füllt auch nicht den irdischen Kühlschrank. Dazu bedarf es fester und einzelner Engagements. Die zu bekommen, ist wiederum harte Arbeit.

 

Mein Traum ist der vom Clown auf Rezept. Kinderkrankenhäuser, Seniorenheime buchen Clowns wie Physiotherapeuten. Gewissermaßen für die Seelenmassage. Wäre das nicht wunderbar? Damit wäre allen geholfen, den Patienten und den Clowns.