Heyoka / Narr - Die Vielheit in Person!

Viele sehen den Heyoka als Clown. Dieser entstand jedoch aus dem Leben der Nordamerikanischen Ur-Einwohner. Jeder Stamm hatte seine eigenen Spaßmacher. Jeder von Ihnen hatte eine spezielle Funktion und Rand in der Gruppe. Die Kunst oder auch Medizin des Heyoka ist der Perspektiven wechsel. Die Offenheit zur Realität, ohne eigene Geschichte (die Person wird zu Heyoka ernannt/berufen), Sein Verhalten ist jenseits von Regeln, Religion und Konzepten. Irgendwie inkompatibel, aber doch völlig passend.  Er ist eine Art Clown der Begegnung, ernannt dieses Spiel anzunehmen.

Meine Geburt des Heyoka war in einer Schamanismen Schwitzhütte s.o. und damit der Start als Clownin zu starten, dieses wächst und wächst und wächst.

Es gibt ein Buch bzw. Dr.-Arbeit v. 1994 welches alle diese Arten

sehr gut beschreibt. So viele Facetten des Sein.

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Ein  Heyoka-Clown hatte bei den Indianern primär keinen therapeutischen Charakter. Insofern, als Lachen und sich wohl fühlen für Körper und Geist gesund sind, benutzten die Heyoka-Clowns doch eine starke Medizin.

Alle Heyoka waren zumindest einmal in der Öffentlichkeit Clowns, und jede Heyoka-Zeremonie war Anlass für Spaß. Heyoka-Clownerien fanden nur gelegentlich außerhalb einer Zeremonie statt. Wenn diese Clowns zusammen-kamen, dann führten diese Kunststücke und lustige Nummern vor, bei denen die Zuschauer herzhaft lachten. Die Tricks und Spiele der Clowns waren harmlos, spontan und unberechenbar. Diese Heyoka-Clowns verhielten sich auf eine närrische Weise, taten das Gegenteil des Erwarteten, oder irgendwas Hauptsache es war lustig. (Quelle: ISBN 3-89510-011-0 u.a. Dr. Hermann Danuser) 

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